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Sonntag, 19. Mai 2024

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Kärntner Sparkasse: Rekord-Kundenwachstum!

Der Konzern Kärntner Sparkasse blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2022 zurück. Die Kundenkredite stiegen um 6,4 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro. Bei den Kundeneinlagen konnte ein Wachstum von 5,8 Prozent erzielt werden. Das Betriebsergebnis stieg um 31,1 Prozent auf 59 Millionen Euro.

Betriebsergebnis stark gesteigert. Dank Zuwächsen im Zahlungsverkehr und im Zinsergebnis konnte das Betriebsergebnis im Konzern Kärntner Sparkasse auf 59 Millionen Euro gesteigert werden. Mit einem Jahresgewinn von 36,4 Millionen Euro wurden die Voraussetzungen für weitere, kundenorientierte Zukunftsinvestitionen geschaffen.

Menschen und Wirtschaft bestmöglich unterstützen. „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, dass uns die Menschen und die Wirtschaft in Kärnten und Slowenien entgegenbringen. Wie gut unsere Wirtschaft und die Bevölkerung die unsicheren letzten Jahre überstanden haben, macht uns zuversichtlich, dass sie auch gut durch die aktuelle wirtschaftliche Situation kommen werden. Gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden werden wir weiterhin nach Ansätzen und Lösungen suchen und die Menschen und die Wirtschaft in unserer Region bestmöglich unterstützen“, zeigt sich Gabriele Semmelrock-Werzer, Sprecherin des Vorstandes der Kärntner Sparkasse optimistisch.

  • Solides Wachstum bei Kundenkrediten und -einlagen
  • Betriebsergebnis steigt um 31,1 % auf 59 Millionen Euro
  • NPL-Quote bleibt auch 2022 auf niedrigem Niveau (2,2 %)
  • Kundenanzahl steigt um 33,8 % durch Rekordkundenwachstum in Kärnten und Kauf der Erste Card d.o.o. in Slowenien

Steigendes Volumen im Kundengeschäft. Trotz der aktuellen Energiekrise und der anhaltend hohen Inflation in den Märkten Kärnten und Slowenien konnten sowohl die Kreditfinanzierungen (+ 6,4 Prozent) als auch die Kundeneinlagen (+ 5,8 Prozent) gesteigert werden. Nach einem deutlichen Zuwachs im Jahr 2021 konnte die Bilanzsumme auch im Jahr 2022 konstant bei 6,5 Milliarden Euro gehalten werden. Ein erfreulicher Anstieg bei den Betriebserträgen (+ 14,5 Prozent) stand einer moderaten Erhöhung der Betriebsausgaben (+ 7,5 Prozent) gegenüber. So konnte eine Steigerung des Jahresgewinnes auf 36,4 Millionen Euro (+ 4,2 Prozent) erzielt werden, zu dem die slowenische Tochter „Banka Sparkasse d.d.“ 11,6 Millionen Euro beitrug.

Das Kosten-Ertrags-Verhältnis konnte auf 65,9 % gesenkt werden. Die geringe NPL-Quote von 2,2 % bestätigt das niedere Niveau notleidender Kredite im Portfolio des Konzerns Kärntner Sparkasse. Durch den Kauf der Erste Card d.o.o. in Slowenien und einem Rekordkundenwachstum in Kärnten im vergangenen Jahr unterstützt die Kärntner Sparkasse mittlerweile über 307.000 Kundinnen und Kunden in ihren finanziellen Belangen.

Qualitativ hochwertige Beratung sowie kundenorientierte Zukunftsinvestitionen ins Filialnetz und digitale Lösungen als wichtigste Erfolgsfaktoren im Heimmarkt Kärnten. „Was machen wir gut und wo können wir uns verbessern?“, wollte die Kärntner Sparkasse im Jahr 2022 von ihren Kundinnen und Kunden wissen. Rund 20.000 von ihnen haben diese Fragen beantwortet. „Wir haben uns sehr über die hohe Beteiligung bei unserer Kundenumfrage gefreut. Das positive Feedback zur Beratungsqualität und Freundlichkeit unserer Kundenbetreuungsteams sowie zu unseren Wohlfühlfilialen bestätigt den Weg, den wir in den letzten 10 Jahren eingeschlagen haben und den wir auch 2023 fortsetzen“, freut sich Vorstandsdirektor Siegfried Huber.

Stolze 42,2 Millionen Euro hat die Kärntner Sparkasse AG in den vergangen 10 Jahren in ihr Filialnetz in Kärnten investiert und damit die Kunden- wie auch die Mitarbeiterzufriedenheit erhöht, was sowohl das Rekordkundenwachstum (+ 6.455 Kundinnen und Kunden) als auch Auszeichnungen als Top Arbeitgeber (Kununu) eindrucksvoll belegen.

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#glaubanmorgen – Totalsanierung und Umbau des Hauptgebäudes Neuer Platz 14 in Klagenfurt als sichtbares Zeichen der nachhaltigen Weiterentwicklung. Fotos: Kärntner Sparkasse/Hannes Krainz

#glaubanmorgen – Totalsanierung und Umbau des Hauptgebäudes Neuer Platz 14 in Klagenfurt als sichtbares Zeichen der nachhaltigen Weiterentwicklung. „Nachhaltigkeit bedeutet für uns, dass wir heute Entscheidungen treffen, von denen dieses Land und seine Menschen auch in Zukunft profitieren“, betont Gabriele Semmelrock-Werzer.

Rund 35 Millionen Euro wird die Kärntner Sparkasse in den Umbau ihres Hauptgebäudes in Klagenfurt investieren. Großzügige Beratungsflächen, ein Financial Life Park für interaktive Finanzbildung, Gastronomie- und Veranstaltungsbereiche werden durch modernste Arbeitsbereiche für die Mitarbeitenden ergänzt. Der Baubeginn erfolgt Ende April 2023. Ende 2024 möchte die Kärntner Sparkasse den Jahrhundertumbau ihres denkmalgeschützten Gebäudes abgeschlossen haben.

Bewusst den Standort beibehalten. „In seiner über 500-jährigen Geschichte hat unser Haus am Neuen Platz bereits einiges erlebt. Jetzt steht es vor dem größten Umbau der letzten 150 Jahre. Wir haben uns sehr bewusst dazu entschieden, den Standort in der Innenstadt von Klagenfurt beizubehalten. Bestehendes behutsam sanieren, ist die nachhaltigste aller Bauweisen. Unser künftiges Hauptgebäude wird neben einer kundenorientierten und modernen Bankfiliale ein Ort der Begegnung für alle Menschen und das gesellschaftliche Leben in Klagenfurt sein“, unterstreicht Ulrike Resei, Vorstandsdirektorin Kärntner Sparkasse.

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Betriebsergebnis stark gesteigert. Dank Zuwächsen im Zahlungsverkehr und im Zinsergebnis konnte das Betriebsergebnis im Konzern Kärntner Sparkasse auf 59 Millionen Euro gesteigert werden. Mit einem Jahresgewinn von 36,4 Millionen Euro wurden die Voraussetzungen für weitere, kundenorientierte Zukunftsinvestitionen geschaffen.

Menschen und Wirtschaft bestmöglich unterstützen. „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, dass uns die Menschen und die Wirtschaft in Kärnten und Slowenien entgegenbringen. Wie gut unsere Wirtschaft und die Bevölkerung die unsicheren letzten Jahre überstanden haben, macht uns zuversichtlich, dass sie auch gut durch die aktuelle wirtschaftliche Situation kommen werden. Gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden werden wir weiterhin nach Ansätzen und Lösungen suchen und die Menschen und die Wirtschaft in unserer Region bestmöglich unterstützen“, zeigt sich Gabriele Semmelrock-Werzer, Sprecherin des Vorstandes der Kärntner Sparkasse optimistisch.

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  • Betriebsergebnis steigt um 31,1 % auf 59 Millionen Euro
  • NPL-Quote bleibt auch 2022 auf niedrigem Niveau (2,2 %)
  • Kundenanzahl steigt um 33,8 % durch Rekordkundenwachstum in Kärnten und Kauf der Erste Card d.o.o. in Slowenien

Steigendes Volumen im Kundengeschäft. Trotz der aktuellen Energiekrise und der anhaltend hohen Inflation in den Märkten Kärnten und Slowenien konnten sowohl die Kreditfinanzierungen (+ 6,4 Prozent) als auch die Kundeneinlagen (+ 5,8 Prozent) gesteigert werden. Nach einem deutlichen Zuwachs im Jahr 2021 konnte die Bilanzsumme auch im Jahr 2022 konstant bei 6,5 Milliarden Euro gehalten werden. Ein erfreulicher Anstieg bei den Betriebserträgen (+ 14,5 Prozent) stand einer moderaten Erhöhung der Betriebsausgaben (+ 7,5 Prozent) gegenüber. So konnte eine Steigerung des Jahresgewinnes auf 36,4 Millionen Euro (+ 4,2 Prozent) erzielt werden, zu dem die slowenische Tochter „Banka Sparkasse d.d.“ 11,6 Millionen Euro beitrug.

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Qualitativ hochwertige Beratung sowie kundenorientierte Zukunftsinvestitionen ins Filialnetz und digitale Lösungen als wichtigste Erfolgsfaktoren im Heimmarkt Kärnten. „Was machen wir gut und wo können wir uns verbessern?“, wollte die Kärntner Sparkasse im Jahr 2022 von ihren Kundinnen und Kunden wissen. Rund 20.000 von ihnen haben diese Fragen beantwortet. „Wir haben uns sehr über die hohe Beteiligung bei unserer Kundenumfrage gefreut. Das positive Feedback zur Beratungsqualität und Freundlichkeit unserer Kundenbetreuungsteams sowie zu unseren Wohlfühlfilialen bestätigt den Weg, den wir in den letzten 10 Jahren eingeschlagen haben und den wir auch 2023 fortsetzen“, freut sich Vorstandsdirektor Siegfried Huber.

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#glaubanmorgen – Totalsanierung und Umbau des Hauptgebäudes Neuer Platz 14 in Klagenfurt als sichtbares Zeichen der nachhaltigen Weiterentwicklung. Fotos: Kärntner Sparkasse/Hannes Krainz

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