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Donnerstag, 13. Juni 2024

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100 Jahre Kelag: Wirtschaftlicher Impulseber für Kärnten

Im März 1923 als Kärntner Wasserkraftwerke (KÄWAG) gegründet, feiert die Kelag (Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft) heuer ihr 100-jähriges Bestehen und steht vor der Herausforderung, den Ausstieg aus der fossilen Energie zu schaffen und über erneuerbare wie Energiegewinnungsformen wie Photovoltaik und Windkraft die Energiewende einzuleiten. Mittlerweile ist die KELAG – neben der Erzeugung von Spitzenstrom und den Bau von Stromleitungen – unter anderem auch mit 85 Fernwärmenetzen und rund 900 Heizzentralen weit über die Grenzen Kärntens und Österreichs hinaus tätig.

„Wie in den 1960er, 1970er und 1980er Jahren brauchen wir für die Energiewende, also den Ausstieg aus fossiler Energie, wieder die Unterstützung der Politik. Wir alle wissen, dass das gegenwärtige Energiesystem schwerwiegende ökologische Konsequenzen hat. Das ist eine Sackgasse. Vor allem in den Sektoren Wärme, Verkehr und Industrie wird nach wie vor viel fossile Energie eingesetzt. Für die dringend notwendige Energiewende brauchen wir vor allem die Transformation der Sektoren Wärme und Verkehr. Um den Energiebedarf dieser Sektoren zu decken, müssen wir die Erzeugungskapazitäten aus erneuerbaren Energien und die Netze massiv ausbauen. Hier wird unser Unternehmen wesentliche Beiträge leisten, ja, leisten müssen!“ betonte Manfred Freitag, Sprecher des Vorstades der Kelag. Mit dem Erfahrungsschatz aus 100 Jahren wolle die Kelag daher einen wesentlichen Beitrag zum Energiesystem der Zukunft leisten.

Das viertbeste Windpotenzial. „Wir brauchen einen Mix aus Wasserkraft, Windkraft und Photovoltaik. Das reduziert die Systemkosten und ermöglicht es, die ökologischen Kosten möglichst gering zu halten. Tägliche und saisonale Schwankungen stellen das System aber dennoch vor große Herausforderungen und machen die Energiewende gleichzeitig zur Infrastrukturwende“, betonte Vorstandsmitglied Danny Güthlein. Neben dem Technologiemix sei auch die Windkraft unbedingt nötig. Ohne Wind werde es nicht funktionieren. „Kärnten hat im Bundesländerranking das viertbeste Windpotenzial. Wir brauchen die Fähigkeit, auch im Winter genügend Strom zu erzeugen, und der Wind ist derzeit die einzige Erzeugungstechnologie, die im Winter mehr Strom als im Sommerhalbjahr produziert, im Vergleich zur Wasserkraft oder Photovoltaik.“

Milliarden in die Energieinfrastruktur. „Die Eigentümer der Kelag, das Land Kärnten, RWE und der Verbund haben für die Kelag eine klare Strategie definiert“, betont Gilbert Isep, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Kelag. „Für ein ökologisches und sicheres Energiesystem brauchen wir einen ausgewogenen Ausbau der Nutzung von Wasserkraft, PV und Windkraft. Und wir müssen parallel in eine hochwertige und zuverlässige Netzinfrastruktur investieren, um die Kundinnen und Kunden ausreichend und sicher mit erneuerbarer Energie versorgen zu können. Die Kelag wird in den nächsten Jahren Milliarden in die Energieinfrastruktur investieren und nennenswerte Beiträge zum Klimaschutz leisten. Diese Investitionen sind eine wirtschaftliche Chance für Kärnten.“ Diese Chance bedeute Arbeitsplätze und Wertschöpfung in unserem Land und mehr Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten. Die Kelag habe – wie im Pioniergeist vor 100 Jahren – die wirtschaftliche Kraft sowie qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um einen großen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung von morgen zu leisten.

Wirtschaftlicher Impulsgeber für Kärnten. Manfred Freitag: „Die Kelag-Leistungen der Vergangenheit stellen sicher, dass wir heute in der Lage sind, wichtige und notwendige Akzente für die nachhaltige Zukunft der Energieversorgung zu setzen. Unser umfangreicher Erfahrungsschatz im Umgang mit erneuerbaren Energien und unser Bestreben, nachhaltige Lösungen zu finden, sind eine solide Basis für die Zukunft der Kelag und ihre Rolle als wirtschaftlicher Impulsgeber für Kärnten.“

100-jährige Erfolgsgeschichte. Kärnten hat die Chance, massiv von der Energiewende zu profitieren und durch den Ausbau erneuerbarer Energien Wertschöpfung, Arbeitsplätze, Versorgungssicherheit und Standortattraktivität für die Industrie zu bieten. Die Kelag, wurde im Vorfeld zur Jubiläumssitzung betont, blicke auf eine 100-jährige Erfolgsgeschichte gemeinsam mit dem Standort Kärnten zurück und sei bereit, diesen Weg weiterzugehen. Dafür brauche es von allen Beteiligten Mut und Umsetzungswillen. Mut, wie die Kelag-Gründungsväter mit einer Vision in die Energiezukunft zu gehen.

Größter Wärmeanbieter Österreichs. Die Kelag Energie & Wärme ist heute der größte Wärmeanbieter in Österreich auf Basis industrieller Abwärme und Biomasse mit 85 Fernwärmenetzen und rund 900 Heizzentralen. Jüngstes Geschäftsfeld ist der Telekom-Bereich mit dem Bau und Betrieb von Glasfasernetzen Danny Güthlein: „Im Zentrum unserer wirtschaftlichen Aktivitäten stehen die Erzeugung, Verteilung und der Verkauf von leitungsgebundener, erneuerbarer Energie, mit dem Ziel, die Kunden ausreichend und sicher zu versorgen. Damit verbunden sind Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Kelag, aber auch in Unternehmen, die wir mit erneuerbarer Energie beliefern und in Unternehmen, von denen wir Produkte und Dienstleistungen zukaufen.“

Nachhaltige Verbesserung der Energieeffizienz. Neben dem Ausbau der Nutzung regenerativer Energieträger im In- und Ausland liegt der Schwerpunkt der Kelag auf Aktivitäten zur nachhaltigen Verbesserung der Energieeffizienz. Dazu zählen beispielsweise Energieeffizienz- oder

Wertschöpfung, Arbeitsplätze, Versorgungssicherheit und Standortattraktivität für die Industrie zu bieten. Die Kelag, wurde im Vorfeld zur Jubiläumssitzung betont, blicke auf eine 100-jährige Erfolgsgeschichte gemeinsam mit dem Standort Kärnten zurück und sei bereit, diesen Weg weiterzugehen. Dafür brauche es von allen Beteiligten Mut und Umsetzungswillen. Mut, wie die Kelag-Gründungsväter mit einer Vision in die Energiezukunft zu gehen.

Größter Wärmeanbieter Österreichs. Die Kelag Energie & Wärme ist heute der größte Wärmeanbieter in Österreich auf Basis industrieller Abwärme und Biomasse mit 85 Fernwärmenetzen und rund 900 Heizzentralen. Jüngstes Geschäftsfeld ist der Telekom-Bereich mit dem Bau und Betrieb von Glasfasernetzen Danny Güthlein: „Im Zentrum unserer wirtschaftlichen Aktivitäten stehen die Erzeugung, Verteilung und der Verkauf von leitungsgebundener, erneuerbarer Energie, mit dem Ziel, die Kunden ausreichend und sicher zu versorgen. Damit verbunden sind Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Kelag, aber auch in Unternehmen, die wir mit erneuerbarer Energie beliefern und in Unternehmen, von denen wir Produkte und Dienstleistungen zukaufen.“

Nachhaltige Verbesserung der Energieeffizienz. Neben dem Ausbau der Nutzung regenerativer Energieträger im In- und Ausland liegt der Schwerpunkt der Kelag auf Aktivitäten zur nachhaltigen Verbesserung der Energieeffizienz. Dazu zählen beispielsweise Energieeffizienz- oder Energiemanagementlösungen wie Photovoltaik, Smart Metering und Smart Home. Darüber hinaus beschäftigt sich die Kelag mit den strategischen Entwicklungsfeldern E-Mobilität und Breitband/Glasfaser. Mit einem Konzernumsatz von rund 1,1 Milliarden Euro und 1.629 qualifizierten Beschäftigten (Vollzeitkräfte) zählt der Kelag-Konzern zu den Kärntner Leitbetrieben.

Forstsee erstes Speicherkraftwerk. Die Gründungsväter übertrugen dem Unternehmen zwei wichtige Aufgaben: Die Erzeugung von Spitzenstrom und den Bau von Stromleitungen, um Kunden ausreichend und sicher mit Strom zu versorgen. „Beide Aufgaben hat die KÄWAG trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen in den 1920er Jahren rasch umgesetzt“, erläutert Manfred Freitag. „Bereits im Februar 1925 sind das Speicherkraftwerk Forstsee und neu errichtete Überlandleitungen in Betrieb genommen worden.“

Forstsee – erstes Speicherkraftwerk der Kelag am Ufer des Wörthersees: Ab Februar 1925 wird Strom ins Netz geliefert. Heute ist Forstsee ein Schau-Kraftwerk und ist im Sommerhalbjahr frei zugänglich und dient zusätzlich als Veranstaltungsort.
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Im März 1923 als Kärntner Wasserkraftwerke (KÄWAG) gegründet, feiert die Kelag (Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft) heuer ihr 100-jähriges Bestehen und steht vor der Herausforderung, den Ausstieg aus der fossilen Energie zu schaffen und über erneuerbare wie Energiegewinnungsformen wie Photovoltaik und Windkraft die Energiewende einzuleiten. Mittlerweile ist die KELAG – neben der Erzeugung von Spitzenstrom und den Bau von Stromleitungen – unter anderem auch mit 85 Fernwärmenetzen und rund 900 Heizzentralen weit über die Grenzen Kärntens und Österreichs hinaus tätig.

„Wie in den 1960er, 1970er und 1980er Jahren brauchen wir für die Energiewende, also den Ausstieg aus fossiler Energie, wieder die Unterstützung der Politik. Wir alle wissen, dass das gegenwärtige Energiesystem schwerwiegende ökologische Konsequenzen hat. Das ist eine Sackgasse. Vor allem in den Sektoren Wärme, Verkehr und Industrie wird nach wie vor viel fossile Energie eingesetzt. Für die dringend notwendige Energiewende brauchen wir vor allem die Transformation der Sektoren Wärme und Verkehr. Um den Energiebedarf dieser Sektoren zu decken, müssen wir die Erzeugungskapazitäten aus erneuerbaren Energien und die Netze massiv ausbauen. Hier wird unser Unternehmen wesentliche Beiträge leisten, ja, leisten müssen!“ betonte Manfred Freitag, Sprecher des Vorstades der Kelag. Mit dem Erfahrungsschatz aus 100 Jahren wolle die Kelag daher einen wesentlichen Beitrag zum Energiesystem der Zukunft leisten.

Das viertbeste Windpotenzial. „Wir brauchen einen Mix aus Wasserkraft, Windkraft und Photovoltaik. Das reduziert die Systemkosten und ermöglicht es, die ökologischen Kosten möglichst gering zu halten. Tägliche und saisonale Schwankungen stellen das System aber dennoch vor große Herausforderungen und machen die Energiewende gleichzeitig zur Infrastrukturwende“, betonte Vorstandsmitglied Danny Güthlein. Neben dem Technologiemix sei auch die Windkraft unbedingt nötig. Ohne Wind werde es nicht funktionieren. „Kärnten hat im Bundesländerranking das viertbeste Windpotenzial. Wir brauchen die Fähigkeit, auch im Winter genügend Strom zu erzeugen, und der Wind ist derzeit die einzige Erzeugungstechnologie, die im Winter mehr Strom als im Sommerhalbjahr produziert, im Vergleich zur Wasserkraft oder Photovoltaik.“

Milliarden in die Energieinfrastruktur. „Die Eigentümer der Kelag, das Land Kärnten, RWE und der Verbund haben für die Kelag eine klare Strategie definiert“, betont Gilbert Isep, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Kelag. „Für ein ökologisches und sicheres Energiesystem brauchen wir einen ausgewogenen Ausbau der Nutzung von Wasserkraft, PV und Windkraft. Und wir müssen parallel in eine hochwertige und zuverlässige Netzinfrastruktur investieren, um die Kundinnen und Kunden ausreichend und sicher mit erneuerbarer Energie versorgen zu können. Die Kelag wird in den nächsten Jahren Milliarden in die Energieinfrastruktur investieren und nennenswerte Beiträge zum Klimaschutz leisten. Diese Investitionen sind eine wirtschaftliche Chance für Kärnten.“ Diese Chance bedeute Arbeitsplätze und Wertschöpfung in unserem Land und mehr Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten. Die Kelag habe – wie im Pioniergeist vor 100 Jahren – die wirtschaftliche Kraft sowie qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um einen großen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung von morgen zu leisten.

Wirtschaftlicher Impulsgeber für Kärnten. Manfred Freitag: „Die Kelag-Leistungen der Vergangenheit stellen sicher, dass wir heute in der Lage sind, wichtige und notwendige Akzente für die nachhaltige Zukunft der Energieversorgung zu setzen. Unser umfangreicher Erfahrungsschatz im Umgang mit erneuerbaren Energien und unser Bestreben, nachhaltige Lösungen zu finden, sind eine solide Basis für die Zukunft der Kelag und ihre Rolle als wirtschaftlicher Impulsgeber für Kärnten.“

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Größter Wärmeanbieter Österreichs. Die Kelag Energie & Wärme ist heute der größte Wärmeanbieter in Österreich auf Basis industrieller Abwärme und Biomasse mit 85 Fernwärmenetzen und rund 900 Heizzentralen. Jüngstes Geschäftsfeld ist der Telekom-Bereich mit dem Bau und Betrieb von Glasfasernetzen Danny Güthlein: „Im Zentrum unserer wirtschaftlichen Aktivitäten stehen die Erzeugung, Verteilung und der Verkauf von leitungsgebundener, erneuerbarer Energie, mit dem Ziel, die Kunden ausreichend und sicher zu versorgen. Damit verbunden sind Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Kelag, aber auch in Unternehmen, die wir mit erneuerbarer Energie beliefern und in Unternehmen, von denen wir Produkte und Dienstleistungen zukaufen.“

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Forstsee erstes Speicherkraftwerk. Die Gründungsväter übertrugen dem Unternehmen zwei wichtige Aufgaben: Die Erzeugung von Spitzenstrom und den Bau von Stromleitungen, um Kunden ausreichend und sicher mit Strom zu versorgen. „Beide Aufgaben hat die KÄWAG trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen in den 1920er Jahren rasch umgesetzt“, erläutert Manfred Freitag. „Bereits im Februar 1925 sind das Speicherkraftwerk Forstsee und neu errichtete Überlandleitungen in Betrieb genommen worden.“

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