0.7 C
Villach
Dienstag, 23. April 2024

Unabhängiges Stadt-Umland-Magazin

Was 2023 neu kommt

Sparen liegt in der Luft. Das geht auch beim Auto(-kauf). Ob Besitz oder Anschaffung. Das sollten Sie 2023 beachten! Wir fokussieren, worauf es in diesem Autojahr ankommt.

Autofans werden Neuerungen und Teuerungen für dieses Jahr prognostiziert. Doch was einem im ersten Moment einen Schauer über den Rücken beschert, muss nicht gleich das Ende der eigenen vier Reifen bedeuten. Ganz im Gegenteil: 2023 gilt es, das eigene Fahrverhalten zu evaluieren und schlaue Tricks im Alltag umzusetzen.

DIENSTLICH MIT EINEM E-AUTO
Fakt ist: Autofahren wird teurer. Beruflich wie privat. So wurde der Sachbezug bei Privatnutzung von neuen Dienstwagen wie so viele andere Abgaben schon mal automatisch verschärft. Der CO2-Grenzwert fällt von 135 auf 132 g/km. Dafür bleibt Lenkern immerhin der höhere Sachbezug von 2% erspart. Wer dienstlich mit einem E-Auto unterwegs ist, darf sich freuen: Denn der Kostenersatz für das Laden von zu Hause aus ist nun lohnsteuer- und abgabenfrei. Und UnternehmerInnen können sogar die Kosten mit bis zu 2.000 Euro für die Errichtung einer Lademöglichkeit für Ihre MitarbeiterInnen vor Ort daheim lohnsteuer- und abgabenfrei übernehmen.

SHARING IS CARING
Eine Fahrgemeinschaft reduziert nicht nur den CO2-Fußabdruck, sondern nutzt Parkplätze effektiver und schont auch die Geldtasche. Immerhin ist es sogar gesetzlich erlaubt, einen Beitrag von bis zu fünf Cent pro Kilometer und Mitfahrer fürs Mitnehmen einzuheben. Ein aufkommender Trend: Schon einige Haushalte haben sich auf Grund der Einschränkungen in den letzten Jahren von ihrem zweiten Auto getrennt, nutzen den PKW überlegter, gehen für kurze Wege öfter zu Fuß oder setzen sich mit den Busverbindungen etwas genauer auseinander.

GEBRAUCHT GEKAUFT
Es muss nicht immer ein Neuwagen sein. So bieten Fachhhändler vermehrt Gebrauchtwagen an, um mit der Zeit zu gehen. Auch die ÖAMTC-Kaufüberprüfung kann ein richtig gutes Gefühl geben, vor einem Ankauf eines Gebrauchtwagens vom Profi nochmals sorgfältig durchgecheckt worden zu sein. Auch schon erlebt: Ersatzteile sind in diesen Zeiten rar, und oft wartet man lange auf die Lieferkette. Diese (außer Verschleißteile) gebraucht oder privat im Internet zu kaufen, aber vom Fachmann einbauen zu lassen, lohnt sich und erspart viel Zeit und Stress. AutofahrerInnen sind also gefordert, ihr Fahrprofil nochmals genau unter die Lupe zu nehmen, um herauszufinden, welches Auto tatsächlich zu ihnen passt, um ihre Transportbedürfnisse effizient abzudecken. Lebensweisen verändern sich nämlich auch mit den Jahren.

Ähnliche Artikel

- Bezahlte Werbung -spot_img
- Bezahlte Werbung -spot_img

Beliebte Berichte

Was 2023 neu kommt

Sparen liegt in der Luft. Das geht auch beim Auto(-kauf). Ob Besitz oder Anschaffung. Das sollten Sie 2023 beachten! Wir fokussieren, worauf es in diesem Autojahr ankommt.

Autofans werden Neuerungen und Teuerungen für dieses Jahr prognostiziert. Doch was einem im ersten Moment einen Schauer über den Rücken beschert, muss nicht gleich das Ende der eigenen vier Reifen bedeuten. Ganz im Gegenteil: 2023 gilt es, das eigene Fahrverhalten zu evaluieren und schlaue Tricks im Alltag umzusetzen.

DIENSTLICH MIT EINEM E-AUTO
Fakt ist: Autofahren wird teurer. Beruflich wie privat. So wurde der Sachbezug bei Privatnutzung von neuen Dienstwagen wie so viele andere Abgaben schon mal automatisch verschärft. Der CO2-Grenzwert fällt von 135 auf 132 g/km. Dafür bleibt Lenkern immerhin der höhere Sachbezug von 2% erspart. Wer dienstlich mit einem E-Auto unterwegs ist, darf sich freuen: Denn der Kostenersatz für das Laden von zu Hause aus ist nun lohnsteuer- und abgabenfrei. Und UnternehmerInnen können sogar die Kosten mit bis zu 2.000 Euro für die Errichtung einer Lademöglichkeit für Ihre MitarbeiterInnen vor Ort daheim lohnsteuer- und abgabenfrei übernehmen.

SHARING IS CARING
Eine Fahrgemeinschaft reduziert nicht nur den CO2-Fußabdruck, sondern nutzt Parkplätze effektiver und schont auch die Geldtasche. Immerhin ist es sogar gesetzlich erlaubt, einen Beitrag von bis zu fünf Cent pro Kilometer und Mitfahrer fürs Mitnehmen einzuheben. Ein aufkommender Trend: Schon einige Haushalte haben sich auf Grund der Einschränkungen in den letzten Jahren von ihrem zweiten Auto getrennt, nutzen den PKW überlegter, gehen für kurze Wege öfter zu Fuß oder setzen sich mit den Busverbindungen etwas genauer auseinander.

GEBRAUCHT GEKAUFT
Es muss nicht immer ein Neuwagen sein. So bieten Fachhhändler vermehrt Gebrauchtwagen an, um mit der Zeit zu gehen. Auch die ÖAMTC-Kaufüberprüfung kann ein richtig gutes Gefühl geben, vor einem Ankauf eines Gebrauchtwagens vom Profi nochmals sorgfältig durchgecheckt worden zu sein. Auch schon erlebt: Ersatzteile sind in diesen Zeiten rar, und oft wartet man lange auf die Lieferkette. Diese (außer Verschleißteile) gebraucht oder privat im Internet zu kaufen, aber vom Fachmann einbauen zu lassen, lohnt sich und erspart viel Zeit und Stress. AutofahrerInnen sind also gefordert, ihr Fahrprofil nochmals genau unter die Lupe zu nehmen, um herauszufinden, welches Auto tatsächlich zu ihnen passt, um ihre Transportbedürfnisse effizient abzudecken. Lebensweisen verändern sich nämlich auch mit den Jahren.

Ähnliche Artikel

- Bezahlte Werbung -spot_img

Beliebte Berichte