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Donnerstag, 13. Juni 2024

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„Sternberg“ stark in Japan und den USA!

Am Sternberg in Wernberg: Alexander Egger baut hier seit 2009 auf rund fünf Hektar seine Bioweine an. Mittlerweile schmeckt „Sternberg“ auch schon den Japanern und US-Amerikanern. Auch Nordländer schätzen den Rebensaft.

Erst dieser Tage wechselte eine ansehnliche Palette mit Sternberger Qualitätswein in die USA, nach Oregon, wo immer mehr Weinkenner und Gastro-Betriebe den „Sternberg“ als erlesenen Tropfen entdecken und genießen. Auch die Japaner lassen sich Sauvignon, Riesling, Traminer oder Blauburgunder aus dem biozertifizierten Wernberger Weinbaubetrieb auf Zunge und Gaumen zergehen.

WERTVOLLE KONTAKTE AUF DER „FOODEX“
„In Japan waren wir schon vertreten, aber nach der heurigen ,Foodex‘, der größten Lebensmittelmesse im asiatischen Raum, versprechen wir uns natürlich eine Exportsteigerung. Unser Biowein ist bestens angekommen, das Feedback war enorm. Wir konnten uns in Tokyo vor zahlreichen Journalisten, Gastronomen, Importeuren gut präsentieren und wertvolle Kontakte knüpfen“, freut sich Winzer Alexander Egger, auch Inhaber eines Elektrotechnikunternehmens. Der Auftritt in Japan war von Robert Binter (Binter.Wine) organisiert worden.

„FÜR UNS ZÄHLT NUR DIE QUALITÄT“
Rund 21.500 Reben gedeihen am Südhang des Sternbergs, wo nicht auf Monokultur, sondern über Mischkulturen, Blumenwiesen und natürlichem Baumbestand auf Vielfalt gesetzt wird. Eine sorgfältige Handlese gehört zum Credo des Hauses. „Nur erstklassige Trauben schaffen es in die Auswahl, die wir für unsere charakterstarken Weine benötigen. Für uns zählt nur Qualität, wir produzieren keine Massenware“, betont Egger. Im Jahr werden bis zu 15.000 Flaschen abgefüllt.

VERANSTALTUNGEN UND VERKOSTUNGEN
Zunehmend geschätzt wird der Biowein auch in europäischen Nordländern wie Schweden, Finnland oder Norwegen. „Der alpine Bergwein besitzt vergleichsweise eine höhere Fruchtigkeit, einen guten Säurewert und hat einen niedrigeren Alkoholgehalt.“ Egger will nun seine Winzerei, speziell den Weinkeller, auch für Veranstaltungen und Weinverkostungen öffnen.

„Sternberg“ und Kärntner Weine auf der „Foodex“ in Japan: Von links Alexander Egger, Weinhändler und Export-Profi Robert Binter und Gastronom Gerhard Satran.
„Sternberg“ und Kärntner Weine auf der „Foodex“ in Japan: Von links Alexander Egger, Weinhändler und Export-Profi Robert Binter und Gastronom Gerhard Satran.

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Rund 21.500 Reben gedeihen am Südhang des Sternbergs, wo nicht auf Monokultur, sondern über Mischkulturen, Blumenwiesen und natürlichem Baumbestand auf Vielfalt gesetzt wird. Eine sorgfältige Handlese gehört zum Credo des Hauses. „Nur erstklassige Trauben schaffen es in die Auswahl, die wir für unsere charakterstarken Weine benötigen. Für uns zählt nur Qualität, wir produzieren keine Massenware“, betont Egger. Im Jahr werden bis zu 15.000 Flaschen abgefüllt.

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„Sternberg“ und Kärntner Weine auf der „Foodex“ in Japan: Von links Alexander Egger, Weinhändler und Export-Profi Robert Binter und Gastronom Gerhard Satran.
„Sternberg“ und Kärntner Weine auf der „Foodex“ in Japan: Von links Alexander Egger, Weinhändler und Export-Profi Robert Binter und Gastronom Gerhard Satran.

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