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Montag, 20. April 2026

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Arnoldstein stärkt massiv Feuerwehrinfrastruktur

Generalsanierung,  Zubau,  Erweiterung und neues Waldbrandfahrzeug: Die  Marktgemeinde  Arnoldstein  setzt  ein  deutliches  Zeichen  für  Sicherheit  und Einsatzbereitschaft.  Kürzlich erfolgte der feierliche Spatenstich für die Erneuerung und Erweiterung des Stützpunkt-1-Objekts im Ort.

Bekenntnis zur Sicherheit der Bevölkerung. Insgesamt investiert die Marktgemeinde Arnoldstein rund zwei Millionen Euro in die Sicherheit der  Bevölkerung.  Bürgermeister  und  Feuerwehrreferent  Reinhard  Antolitsch: „Diese Investitionen sind ein klares Bekenntnis zur Sicherheit unserer Bevölkerung und zur Wertschätzung  der  ehrenamtlichen  Arbeit  unserer  Feuerwehren.  Gerade  in  Zeiten zunehmender  Extremereignisse  ist  es  unsere  Verantwortung,  bestmögliche Rahmenbedingungen für den Einsatzfall zu schaffen.“

Generalsanierung und Erweiterung der Feuerwehrhäuser. Parallel zur  Fahrzeugbeschaffung  investiert  Arnoldstein  in  die  bauliche  FF-Infrastruktur.  Das  Feuerwehrhaus  der  Stützpunkt-1-Feuerwehr  platzte bereits aus allen Nähten und wird derzeit generalsaniert, erweitert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Geplant sind unter anderem nordseitig zusätzliche Räumlichkeiten für die  Feuerwehrjugend  und  -frauen  sowie  eine  weitere  Garagenbox  zur  Optimierung  der Einsatzlogistik beziehungsweise zur Unterbringung des neuen Waldbrandfahrzeuges.

Fertigstellung im Herbst. Der  Start der Bauarbeiten  erfolgte Anfang April  2026. Die Fertigstellung ist für Herbst  vorgesehen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,6 Millionen Euro, wovon eine Million Euro von der Gemeinde mit zweckgebundenen Mitteln des Landes Kärnten (LR Ing. Daniel  Fellner)  und  weitere  585.000  Euro  aus  dem  Kärntner  Regionalfonds  finanziert werden.

Feierlicher Spatenstich für die Erneuerung und Erweiterung des Stützpunkt-1-Objektes für den Abschnitt Dreiländereck. FotosPlanskizze: Marktgemeinde Arnoldstein/vif
Feierlicher Spatenstich für die Erneuerung und Erweiterung des Stützpunkt-1-Objektes für den Abschnitt Dreiländereck. FotosPlanskizze: Marktgemeinde Arnoldstein/vif

„National und international denken“. Während ABI Ing. Michael Miggitsch, Abschnittsfeuerwehrkommandant Dreiländereck, die bauliche Entwicklung und wegen der erweiterten Aufgabenbereiche parallel dazu auch die notwendige Zunahme an Fahrzeugen skizzierte, wies Landesfeuerwehrkommandant FVPräs Ing. Rudolf Robin insbesondere ebenso auf die Bedeutung der Dreiländereck-Abschnittswehren für grenzüberschreitende Einsätze Richtung Slowenien und Friaul: „Wir müssen hier national und international denken. Deshalb ist der Stützpunkt 1 von wesentlicher Bedeutung.“

Neues Waldbrandfahrzeug für alpines Gelände. Die FF Arnoldstein erhält Anfang 2027 ein modernes Waldbrandfahrzeug vom  Typ  TLFA  2000.  Dieses  Fahrzeug  ist  speziell  für  Einsätze  im  alpinen  und  schwer zugänglichen  Gelände  konzipiert  und  spielt  auch  für  grenzüberschreitende  Einsätze  im Dreiländereck  eine  zentrale  Rolle.  Dafür werden rund 478.700 Euro investiert, wobei die Marktgemeinde für rund 300.000 Euro aufkommt.

Im Jahr 2025 wurde die Stützpunktfeuerwehr Arnoldstein zu rund 140 Einsätzen alarmiert (35 Brandeinsätze, 101 technische Hilfeleistungen). Dabei  leisteten  die  Mitglieder  rund  14.000  Stunden  ehrenamtlichen  Einsatzdienst  –  ein beeindruckender  Beleg  für  die  hohe  Einsatzbereitschaft,  Professionalität  und  das außergewöhnliche  Engagement  der Arnoldsteiner Feuerwehrkameradinnen  und  -kameraden  im Dienste der Bevölkerung.

Die Fertigstellung des erneuerten und erweiterten Rüsthauses ist für diesen Herbst vorgesehen.
Die Fertigstellung des erneuerten und erweiterten Rüsthauses ist für diesen Herbst vorgesehen.

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Generalsanierung,  Zubau,  Erweiterung und neues Waldbrandfahrzeug: Die  Marktgemeinde  Arnoldstein  setzt  ein  deutliches  Zeichen  für  Sicherheit  und Einsatzbereitschaft.  Kürzlich erfolgte der feierliche Spatenstich für die Erneuerung und Erweiterung des Stützpunkt-1-Objekts im Ort.

Bekenntnis zur Sicherheit der Bevölkerung. Insgesamt investiert die Marktgemeinde Arnoldstein rund zwei Millionen Euro in die Sicherheit der  Bevölkerung.  Bürgermeister  und  Feuerwehrreferent  Reinhard  Antolitsch: „Diese Investitionen sind ein klares Bekenntnis zur Sicherheit unserer Bevölkerung und zur Wertschätzung  der  ehrenamtlichen  Arbeit  unserer  Feuerwehren.  Gerade  in  Zeiten zunehmender  Extremereignisse  ist  es  unsere  Verantwortung,  bestmögliche Rahmenbedingungen für den Einsatzfall zu schaffen.“

Generalsanierung und Erweiterung der Feuerwehrhäuser. Parallel zur  Fahrzeugbeschaffung  investiert  Arnoldstein  in  die  bauliche  FF-Infrastruktur.  Das  Feuerwehrhaus  der  Stützpunkt-1-Feuerwehr  platzte bereits aus allen Nähten und wird derzeit generalsaniert, erweitert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Geplant sind unter anderem nordseitig zusätzliche Räumlichkeiten für die  Feuerwehrjugend  und  -frauen  sowie  eine  weitere  Garagenbox  zur  Optimierung  der Einsatzlogistik beziehungsweise zur Unterbringung des neuen Waldbrandfahrzeuges.

Fertigstellung im Herbst. Der  Start der Bauarbeiten  erfolgte Anfang April  2026. Die Fertigstellung ist für Herbst  vorgesehen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,6 Millionen Euro, wovon eine Million Euro von der Gemeinde mit zweckgebundenen Mitteln des Landes Kärnten (LR Ing. Daniel  Fellner)  und  weitere  585.000  Euro  aus  dem  Kärntner  Regionalfonds  finanziert werden.

Feierlicher Spatenstich für die Erneuerung und Erweiterung des Stützpunkt-1-Objektes für den Abschnitt Dreiländereck. FotosPlanskizze: Marktgemeinde Arnoldstein/vif
Feierlicher Spatenstich für die Erneuerung und Erweiterung des Stützpunkt-1-Objektes für den Abschnitt Dreiländereck. FotosPlanskizze: Marktgemeinde Arnoldstein/vif

„National und international denken“. Während ABI Ing. Michael Miggitsch, Abschnittsfeuerwehrkommandant Dreiländereck, die bauliche Entwicklung und wegen der erweiterten Aufgabenbereiche parallel dazu auch die notwendige Zunahme an Fahrzeugen skizzierte, wies Landesfeuerwehrkommandant FVPräs Ing. Rudolf Robin insbesondere ebenso auf die Bedeutung der Dreiländereck-Abschnittswehren für grenzüberschreitende Einsätze Richtung Slowenien und Friaul: „Wir müssen hier national und international denken. Deshalb ist der Stützpunkt 1 von wesentlicher Bedeutung.“

Neues Waldbrandfahrzeug für alpines Gelände. Die FF Arnoldstein erhält Anfang 2027 ein modernes Waldbrandfahrzeug vom  Typ  TLFA  2000.  Dieses  Fahrzeug  ist  speziell  für  Einsätze  im  alpinen  und  schwer zugänglichen  Gelände  konzipiert  und  spielt  auch  für  grenzüberschreitende  Einsätze  im Dreiländereck  eine  zentrale  Rolle.  Dafür werden rund 478.700 Euro investiert, wobei die Marktgemeinde für rund 300.000 Euro aufkommt.

Im Jahr 2025 wurde die Stützpunktfeuerwehr Arnoldstein zu rund 140 Einsätzen alarmiert (35 Brandeinsätze, 101 technische Hilfeleistungen). Dabei  leisteten  die  Mitglieder  rund  14.000  Stunden  ehrenamtlichen  Einsatzdienst  –  ein beeindruckender  Beleg  für  die  hohe  Einsatzbereitschaft,  Professionalität  und  das außergewöhnliche  Engagement  der Arnoldsteiner Feuerwehrkameradinnen  und  -kameraden  im Dienste der Bevölkerung.

Die Fertigstellung des erneuerten und erweiterten Rüsthauses ist für diesen Herbst vorgesehen.
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