Infineon startet erfolgreich ins Geschäftsjahr 2026 und beschleunigt angesichts weiter zunehmender Marktdynamik KI-Investitionen.
Umsatz 3,662 Milliarden Euro, Segmentergebnis 655 Millionen Euro, Segmentergebnis-Marge 17,9 Prozent. Ausblick zweites Quartal: Bei einem angenommenen EUR/USD-Wechselkurs von 1,15 wird ein Umsatz von etwa 3,8 Milliarden Euro erwartet. Die Segmentergebnis-Marge wird dabei im mittleren bis hohen Zehner-Prozentbereich liegen.
Investitionen: 2,7 Milliarden Euro. Ausblick insgesamt aufs Geschäftsjahr 2026: Bei einem unterstellten EUR/USD-Wechselkurs von 1,15 wird weiterhin ein im Vergleich zum Vorjahr moderat steigender Umsatz erwartet. Die bereinigte Bruttomarge sollte im niedrigen Vierziger-Prozentbereich und die Segmentergebnis-Marge im hohen Zehner-Prozentbereich liegen. Investitionen sind nun in Höhe von etwa 2,7 Milliarden Euro (bisher 2,2 Milliarden Euro) geplant, um den Ausbau von Fertigungskapazitäten für Stromversorgungen von KI-Rechenzentren weiter zu beschleunigen.
„Dynamische KI-Nachfrage“. „Infineon hat einen gelungenen Start ins Geschäftsjahr 2026 hingelegt“, sagt Jochen Hanebeck, Vorstandsvorsitzender von Infineon. „Die sehr dynamische Nachfrage bei KI in einem ansonsten verhaltenen Marktumfeld gibt Infineon kräftigen Rückenwind. Aktuell steht dabei die Stromversorgung in KI-Rechenzentren im Vordergrund, in den nächsten Jahren wird der Ausbau der Netzinfrastruktur hinzukommen. Um unsere Kunden bestmöglich zu bedienen, richten wir unsere Fertigungskapazitäten auf eine weiter steigende Nachfrage aus und ziehen unsere Investitionen in diesem Bereich vor. Ein großer Teil davon entfällt auf einen schnelleren Hochlauf unserer neuen Smart Power Fab in Dresden, die wir bereits im Sommer eröffnen – genau zum richtigen Zeitpunkt!“





