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Freitag, 3. Juli 2026

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Investitionen und offene Türen stärken den Standort Villach

Im Jahr 2027 bekommt Villach ein neues Gesundheitszentrum in dem Allgemeinmedizin, Pflege und Therapie Hand in Hand gehen. Dadurch soll das LKH entlastet, Wartezeiten für Patient:innen verkürzt und die medizinische Versorgung in der Region insgesamt verbessert werden. Das ist auch als Standortfaktor zu verstehen, der die Region Villach nachhaltig aufwertet.

Aufgewertet wurde auch das Gebäude der ehemaligen Richard-Wagner-Schule, das umfassend saniert und zum modernen Bildungscampus für Elementarpädagogik umgebaut wurde. Mit Platz für 13 Volksschulklassen sowie zwei Kindergartengruppen und zwei Kindertagesstätten wird den Kindern dort eine hochwertige Ausbildung ermöglicht.

Jedes Kind weiß auch: Geld stinkt nicht. Mit diesem Hintergedanken wird das Abwasser der städtischen Kläranlage künftig in das Villacher Fernwärmenetz eingespeist. Das gereinigte Abwasser hat bereits eine Temperatur von 10 bis 20 Grad, wodurch es deutlich weniger Energie braucht, um es über Großwärmepumpen auf die benötigten 75 Grad für die Fernwärme zu bringen. Das macht die Wärmeversorgung für Privathaushalte, Gewerbe und Industrie wesentlich effizienter und spart sowohl Geld als auch Ressourcen. Insgesamt investiert die Kelag in den kommenden Jahren rund 30 Millionen Euro in den Ausbau des städtischen Fernwärmenetzes.

Investiert wird auch bei Infineon, und zwar in die Suche nach gut ausgebildeten Fachkräften. Mit dem Projekt „Infineon Unlocked“ öffnet der High-Tech-Standort im Rahmen seines Employer Brandings, also der Positionierung als Arbeitgeber, seine Türen und präsentiert sich Interessierten transparent und dialogbereit. Dafür wurde das Unternehmen mit dem Staatspreis Public Relations 2025, der höchsten Auszeichnung für Öffentlichkeitsarbeit in Österreich, ausgezeichnet.

Ebenso hoch hinaus will das Hotel Seven. Um insgesamt 5,5 Millionen Euro sollen 16 neue Zimmer, ein größerer Wellness- und Fitnessbereich sowie zusätzliche Seminarräume in moderner Holz-Stahl-Bauweise entstehen. Als neues Highlight ist eine Rooftop-Bar geplant, die als Anziehungspunkt für die gesamte Region konzipiert ist.

Simon Martinschitz

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Im Jahr 2027 bekommt Villach ein neues Gesundheitszentrum in dem Allgemeinmedizin, Pflege und Therapie Hand in Hand gehen. Dadurch soll das LKH entlastet, Wartezeiten für Patient:innen verkürzt und die medizinische Versorgung in der Region insgesamt verbessert werden. Das ist auch als Standortfaktor zu verstehen, der die Region Villach nachhaltig aufwertet.

Aufgewertet wurde auch das Gebäude der ehemaligen Richard-Wagner-Schule, das umfassend saniert und zum modernen Bildungscampus für Elementarpädagogik umgebaut wurde. Mit Platz für 13 Volksschulklassen sowie zwei Kindergartengruppen und zwei Kindertagesstätten wird den Kindern dort eine hochwertige Ausbildung ermöglicht.

Jedes Kind weiß auch: Geld stinkt nicht. Mit diesem Hintergedanken wird das Abwasser der städtischen Kläranlage künftig in das Villacher Fernwärmenetz eingespeist. Das gereinigte Abwasser hat bereits eine Temperatur von 10 bis 20 Grad, wodurch es deutlich weniger Energie braucht, um es über Großwärmepumpen auf die benötigten 75 Grad für die Fernwärme zu bringen. Das macht die Wärmeversorgung für Privathaushalte, Gewerbe und Industrie wesentlich effizienter und spart sowohl Geld als auch Ressourcen. Insgesamt investiert die Kelag in den kommenden Jahren rund 30 Millionen Euro in den Ausbau des städtischen Fernwärmenetzes.

Investiert wird auch bei Infineon, und zwar in die Suche nach gut ausgebildeten Fachkräften. Mit dem Projekt „Infineon Unlocked“ öffnet der High-Tech-Standort im Rahmen seines Employer Brandings, also der Positionierung als Arbeitgeber, seine Türen und präsentiert sich Interessierten transparent und dialogbereit. Dafür wurde das Unternehmen mit dem Staatspreis Public Relations 2025, der höchsten Auszeichnung für Öffentlichkeitsarbeit in Österreich, ausgezeichnet.

Ebenso hoch hinaus will das Hotel Seven. Um insgesamt 5,5 Millionen Euro sollen 16 neue Zimmer, ein größerer Wellness- und Fitnessbereich sowie zusätzliche Seminarräume in moderner Holz-Stahl-Bauweise entstehen. Als neues Highlight ist eine Rooftop-Bar geplant, die als Anziehungspunkt für die gesamte Region konzipiert ist.

Simon Martinschitz

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