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Freitag, 21. Januar 2022

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„Zum Lois“: Zur Natur eine direkte Verbindung

Zirbenholz im Wohnraum oder Büro beschert generell ein besseres Wohlbefinden. Lois Wegscheider, Töplitsch, holt Ihnen mit „Zirbenblitzscheitern“ und „Zirbenholz-Mischmasch“ das unvergleichliche Aroma ins Haus – gerade für Weihnachten eine ganz besondere, „gesunde Geschenkidee“.

Aber nicht nur fürs schönste Fest des Jahres eignen sich Wegscheiders Kreationen – alles Unikate – hervorragend, sondern für viele Anlässe als einmaliges Mitbringsel. Die unvergleichlichen Produkte einer vom Blitz schwer in Mitleidenschaft gezogenen Nockberge-Zirbe können natürlich direkt bei Lois Wegscheider geordert (zum.lois@draucom.at) oder am besten gleich direkt bei einer Einkehr im gemütlich-rustikalen Dorfgasthof „Zum Lois“ in Töplitsch abgeholt werden.

NACHWEISLICH POSITIV
Wegscheider ist bei seinen vielen Wanderungen in den Nockbergen immer wieder auf Zirben gestoßen. „Wie kann man diesen Duft mit heim nehmen?“, hat er sich gefragt und in der Folge die Idee fürs „Zirbenblitzscheitel“ – in einem naturbelassenen Karton verpackt – und das „Zirbenholz-Mischmasch“ im Vorratsglas und auch in Säckchen geboren. Das Zirbenholz wirkt sich auf den Menschen nachweislich positiv aus, bewirkt einen wohligen Schlaf und senkt die Herzfrequenz.

DIREKTE VERBINDUNG ZUR NATUR
Die „Scheiteln“ einer über 350 Jahre alten „Blitzzirbe“ mit unterschiedlichen Sockeln eignen sich natürlich nicht nur ausnehmend gut für Deko-Zwecke, sondern stellen im Besonderen mit ihrem charakteristischen, angenehmen, warmen, von ätherischen Ölen getragenen Harzduft eine unmittelbare, direkte Verbindung zur Natur her. Wegscheider: „Der süße Zirbenduft steigt in die Nase, und mit jedem Atemzug entfaltet sich auch die beruhigende Wirkung.“

VON DIENSTAG BIS FREITAG „ZUM LOIS“
Mit der Weiterführung von „Zum Lois“ – in Töplitsch die einzige noch verbliebene Gaststätte – bietet Lois Wegscheider sozusagen auch den Unterbau für ein aktives Dorfleben. Das Lokal hat von Dienstag bis Freitag von 16 bis 22 Uhr geöffnet. „Ich schätze zwar die neuen Medien, aber sie können das persönliche, unteraltsame Zusammenkommen, den unmittelbaren Meinungs- und Erfahrungsaustausch natürlich in keiner Weise ersetzen“, weiß Wegscheider. Das Dorf sei die Heimat der Seele.

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